Fangstelle Amalia

In der Nähe von Desis Fangstelle Kifisia wohnte eine alte Dame, die Streuner fütterte.
Als im Juni 2023 ungewöhnlich viele unkastrierte Katzen an Desis Fangstelle erscheinen, hört sie sich um, erfährt, dass die alte Dame gestorben ist, und richtet neben deren Grundstück eine Futterstelle ein.
Einige Katzen gewöhnen sich schnell daran, außerhalb des Grundstücks gefüttert zu werden …

und es gelingt Desi im ersten Jahr, fünf Kater und drei Katzen zum Kastrieren zu fangen.

Diese beiden Kater werden nicht nur kastriert, sondern dem einen werden auch die schlechten Zähne gezogen und beim anderen die Wunden auf dem Rücken behandelt.

Zwei Kätzchen sind der einzige Nachwuchs an der Futterstelle.
Bei den vielen bisher unkastrierten Katzen müsste es viel mehr Katzenkinder geben, aber wie im Streunerleben üblich, überleben die wenigsten Kätzchen die ersten Wochen/Monate.
Ein Grund mehr für uns, so viele Katzen wie möglich kastrieren zu lassen, damit das sinnlose Kittensterben ein Ende hat.

Die Streuner gewöhnen sich ans regelmäßige Füttern. 2024 trauen sich schon immer mehr Katzen auch in Desis Beisein aus dem Garten heraus.

Die noch unkastrierten Streuner sind sehr scheu und das Fangen ist nicht einfach. Desi versucht, die Katzen an die Falle zu gewöhnen.

Und es gelingt ihr endlich, einen Kater und zwei Katzen zu fangen, darunter diese Hübsche:


Wir unterstützen Desi wo wir können, und freuen uns sehr, dass Anfang 2025 die Versorgung der Streuner durch Patenschaften gesichert ist.
Und nicht nur die Versorgung dieser Streuner, sondern auch die der Streuner ein Stück die Straße weiter rauf an der Fangstelle Kifisia.
Aus den Fangstellen werden Desis und Adonis‘ Futterstellen.